Weniger ist mehr! Vor vielen Jahren, als die Komfortlüftung erfunden wurde (damals hatte sie noch einen anderen Namen), dachten die Techniker nur an das eine: weniger Energie zu verbrauchen. Die Motivation war ja auch klar. Bei gut gedämmten Gebäuden stellen die Lüftungswärmeverluste mehr als die Hälfte des gesamten Wärmebedarfs dar, im Passivhaus gar bis zu 70%. Mittlerweile längst technisch ausgereift, optimiert, steht beim Kunden nicht mehr das Weniger (Energie), sondern das Mehr (Komfort) im Vordergrund: durch das kontinuierliche Einbringen von frischer, vorgewärmter Luft wird die Luftqualität deutlich erhöht, was sich in einem sehr angenehmen Raumklima manifestiert.
 
                    
 
Eine Alternative zum Fensterlüften? Fragezeichen darum, weil wir es eigentlich mehr für eine Notwendigkeit als für eine Alternative zum herkömmlichen Lüften halten: die Empfehlungen, stündlich 10 Minuten lang quer zu lüften sind genauso bekannt wie unmöglich in der Realisierbarkeit. Und: was macht das berufstätige Ehepaar nach der morgendlichen Dusche: Feuchtigkeit raus über das dann ganztägig gekippte Fenster? Nein; die Feuchtigkeit bleibt also und nagt langsam aber beharrlich und konsequent an der Bausubstanz.
 
    

Oder das Schlafzimmer: bei geschlossenem Fenster steigt der CO2-Gehalt schon nach kurzer Zeit auf das Dreifache des als angenehm empfundenen Wertes. Sicher sind es viele Menschen gewohnt, bei geöffnetem oder gekipptem Fenster zu schlafen, aber komfortabel ist es im Winter nicht. Der Gedanke, nur im kalten Raum gut zu schlafen, kommt aus der Assoziation von kalter mit frischer Luft. Klar - seit Generationen ist die Luft nur dann frisch, wenn sie auch kalt ist; zumindest im Winter. Doch wir sind keine "Saisonschläfer", auch im Sommer können wir bei 20°C wunderbar schlafen. Vielleicht etwas leichter bekleidet und weniger zugedeckt. Wen stört´s, wenn das auch im Winter möglich ist?
Mit Hilfe dieses Systems wird der verbrauchten Abluft (ABL) in Küche, Bad und WC die Wärme entzogen und der frischen Zuluft ZUL in Wohn- und Schlafräumen zugeführt.
Einerseits ist ein hoher Wirkungsgrad ("Wärmebereitstellungsgrad") bedeutsam - um wirklich Energie einzusparen muss aber vor allem auch der Strombedarf für die Ventilatoren sehr klein gehalten werden. Insgesamt sollte etwa 15-20 mal mehr Heizenergie eingespart werden, als in Form von elektrischem Strom verbraucht wird.
 
          

Vorteile einer Komfortlüftung

Was Sie genießen werden:
  • Ständig frische Luft in allen Räumen
  • Keine unangenehmen Hausgerüche
  • Keine Zugerscheinungen durch eintretende Kaltluft
  • Auch der Lärm bleibt draußen
  • Weiters ist auch des lästige Problem mit den Insekten gelöst
  • Gefilterte, pollenfreie Luft - ein Segen für Allergiker!
  • Stark reduzierte Heizkosten
  • Kein Feuchtigkeitsproblem im Haus vor allem im Bad - dauerhaft gesunde Bausubstanz

Eine optimal konzipierte und ausgeführte Anlage zeichnet sich aus durch:
  • Hohe Energieeffizienz (elektrisches Wirkverhältnis)
  • Niedrigste Schallwerte ("nicht hörbar")
  • Hohen Bedienkomfort
  • Feinstaubfilter in der Zuluft
  • Einwandfreie Zugänglichkeit für Wartung und Service

 
    
Weitere Infos:
 
 
Kontakt: Leinerstraße 6, 3300 Amstetten, Tel.: +43 7472 62111, Fax: +43 7472 62111-75, greibich@greibich.at, Datenschutz

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